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Ľubica Rybárska wurde in Martin geboren. Sie studierte am Konservatorium in Žilina und an der Kunstakademie VŠMU in Bratislava bei Frau Professor Viktória Stracenská. Bereits während des Studiums am Musikinstitut der VŠMU debütierte sie als Katrena in der Oper E. Suchoň´s "Krútňava" auf den Brettern des Slowakischen Nationaltheaters, wo sie nach dem Studienabschluss als Solistin aufgenommen wurde. Hier studierte sie die Titelpersonen in den Opern G. Verdi´s " Maskenball" (Amelia), "Simon Boccanegra" (Amelia) oder A. P. Borodin´s "Fürst Igor" (Jaroslawna) ein. Mit diesen Rollen absolvierte Ľubica Rybárska mehrere erfolgreiche Tourneen des Opernhauses des Slowakischen Nationaltheaters in der ehemaligen Sowjetunion, in der Schweiz, in Deutschland, Österreich, Spanien, China, England usw.

Die internationale Karriere der Sopranistin Ľubica Rybárska fing im Jahre 1988 an, sich dynamisch zu entwickeln, da sie in diesem Jahr zur Laureatin des von Pavarotti organisierten Prestigewettbewerbs in Philadephia (USA) worden war, weiter war sie zur Mitarbeit mit L. Pavarotti in der Oper von Philadelphia eingeladen worden, wo sie beide gemeinsam im April 1989 in den Aufführungen der Oper G. Verdi´s "Luisa Miller" gespielt hatten. Die Kreation von Ľubica Rybárska in der Hauptfigur dieser Oper war in der Fachkritik mit Superlativen besprochen worden. Noch in demselben Jahr hatte sie sich im "Maskenball" unter der Leitung von R. Weikert im Züricher Opernhaus und gleich danach auch in Frankfurt am Main mit dem Dirigenten O. Caetani vorgestellt. In der gleichen Rolle hatte sie sich auf der Szene des Slowakischen Nationaltheaters in einer Galaaufführung mit P. Cappuccilli und P. Dvorský unter der Leitung von O. Lenárd präsentiert. In Stuttgart hatte sie sich als Amelia in der Uraufführung Verdi´s "Maskenballs" in Mitarbeit mit G. Navarra vorgeführt, im Juli und September 1991 hatte sie in Dvořák´s "Dimitrij" unter der Leitung von Prof. H. Rilling im Konzert im Rahmen des Oregon Bach Festivals (USA) gesungen. Mit derselben Kreation hatte sie sich dann in Stuttgart und Frankfurt am Main aufgeführt. Im April 1992 hatte Ľubica Rybárska in Pariser Opéra de Bastille und in Bilbao gastiert, wo sie sich als Amelia in einer neuen Produktion von G. Verdi´s "Maskenball" gemeinsam mit L. Pavarotti unter der Leitung von M. W. Chung vorgestellt hatte.

Die Summe aller internationalen Erfolge von Ľubica Rybárska ist wirklich gross. Um nur einige zu nennen, erwähnen wir: im Rahmen der Bregenzer Festspiele hatte sie die anspruchsvolle Sopranfigur von Abigaille in Verdi´s Oper "Nabucco" gesungen, in der Saison 1993/94 hatte sie wiederum mit dem TV-Sender RAI Torino zusammengearbeitet (Aufführung von Dvořák´s "Requiem", Gastauftritte in Dvořák´s "Stabat Mater" in Madrid und Barcelona). In der flämischen Oper in Antwerpen hatte Ľubica Rybárska im Werk "Missa per Rossini" gesungen und auf dem Schleswig-Holstein-Festival zusammen mit Peter Dvorský ein grosses Galakonzert verwirklicht. Danach hatte sie sich mit Londoner Symphonischem Orchester in Zusammenarbeit mit dem Dirigenten R. Frubeck de Burgos in Beethoven´s "9. Symphonie" vorgestellt, mit Hans Vonk hatte sie Beethoven´s Werk "Missa solemnis" im Rahmen einer Tournee in Torino und Wien realisiert. Es folgten wiederholte Einladungen in Opern- und Konzerthäuser in Luzern, Bern, Salzburg, Paris, Ankara, Berlin, Stuttgart, Athen, Solingen, Madrid, Bilbao, Antwerpen, Warschau, Peking, Baden-Baden, Köln am Rhein, Wien usw. Ľubica Rybárska war zum Gast vieler Festivale worden: des Schleswig-Holstein-Festivals, Edinburger Festivals, der Bregenzer und Salzburger Festspiele. Abgesehen von den erwähnten Stücken hatte sie in Bartók´s "Herzog Blaubärt´s Burg", Verdi´s "Il Trovatore" und "Requiem", Britten´s "Kriegsrequiem" und vielen anderen Werken der in der ganzen Welt bekannten Opern- und Vokalliterarur gewirkt. In der einzigartigen Wohltätigkeitsveranstaltung von UNESCO hatte Ľubica Rybárska den Sopran in Verdi´s "Requiem" in Berlin (Waldbühne) und Paris gesungen. Dieses Projekt, das mit umfangreicher Publizität verbunden und auf eine CD aufgenommen worden war, hatte die TV-Gesellschaft 3-SAT live gesendet. Im Oktober 1996 hatte sie als Sopranistin auf dem Herbstfestival in Salzburg gastiert, wo sie die Hauptrolle in der Musikdrama P. Mascagni´s "Cavaleria Rusticana"dargestellt hatte. Ľubica Rybárska ist zur Zeit Solistin der Oper des Slowakischen Nationaltheaters, wo sie als Leonora ("La forza del destino" - G. Verdi), Margareta ("Mefistofele" - A. Boito), Elisabetta ("Don Carlo" - G. Verdi), Tosca ("Tosca" - G. Puccini), Giorgetta ("Il Tabarro" - G. Puccini), Fremde Fürstin ("Rusalka" - A. Dvořák), Aida ("Aida" - G. Verdi), Abigail ("Nabucco" - G. Verdi) und Maddalena ("Andrea Chenier" - U. Giordano) von Opernfreunden zu sehen ist.
Ľubica Rybárska arbeitet mit vielen in- und ausländischen Rundfunk- und Fernsehgesellschaften zusammen. Aus ihrer bisherigen Discographie erwähnen wir die Aufnahmen von B. Martinů´s "Zaubernächten" für Supraphon (J. Bělohlávek als Dirigent), Verdi´s "Requiem" mit einer internationalen Besetzung - mit Fisichella, Baglioni und Nesterenko - als CD für AULOS oder Bartók´s Oper "Herzog Blaubärt´s Burg" auf Ungarisch. In einer Koproduktion von OPUS AG und dem Slowakischen Rundfunk (SRo) hatte sie ihre Profil-CD mit Opernarien italienischer Autoren aufgenommen. Ausserdem hatte sie auch noch eine Weihnachts-CD unter dem Titel "Búvaj dieťa krásne" aufgenommen.
Im Dezember 2003 singt sie als Lady Macbeth in einer neuen Premiere des Slowakischen Nationaltheaters "Macbeth" von G. Verdi.

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Ľubica Rybárska